Büroauflösung? Disketten sicher abgeben statt wegwerfen.
Bei Geschäftsaufgaben, Umzügen und Archivräumungen tauchen regelmäßig Kisten voller Disketten auf. Auf vielen befinden sich noch Firmendaten, Buchhaltung, Korrespondenz oder Kundendatenbanken.
Restmüll ist keine Lösung – Daten bleiben lesbar, Materialien gehen verloren. DAS DISKETTENWERK übernimmt die sichere Datenlöschung und gibt funktionsfähigen Disketten ein zweites Leben in Bildung, Industrie und Archiven.
Das Problem: Disketten in der Büroauflösung
In fast jeder Firma, die vor dem Jahr 2000 gegründet wurde, schlummern noch Disketten – in Schreibtischen, Archivräumen, Kellerregalen oder Serverräumen. Bei einer Büroauflösung werden sie meist zusammen mit anderem Büromaterial aussortiert. Die Frage lautet dann: Wohin damit?
Die meisten Entsorgungsratgeber empfehlen den Restmüll. Einige raten, vorher jeden Metallschieber aufzubiegen und mit einem Nagel die Magnetscheibe zu durchstechen – bei hunderten Disketten eine unrealistische Aufgabe. Und selbst dann: Die Materialien landen in der Müllverbrennung.
Typische Situationen
Geschäftsaufgabe
Der Betrieb wird aufgelöst, die Mieträume müssen besenrein übergeben werden. Im Archiv finden sich Kisten mit Disketten aus den 80er und 90er Jahren – Buchhaltungsdaten, Kundenadressen, Korrespondenz.
Büroumzug
Beim Standortwechsel wird ausgemistet. In Schränken und Kellern lagern Disketten, die seit Jahrzehnten nicht mehr benötigt werden – aber möglicherweise noch personenbezogene Daten enthalten.
IT-Modernisierung
Alte Arbeitsplätze werden durch moderne Systeme ersetzt. Zusammen mit Röhrenmonitoren und Matrixdruckern tauchen Schubladen voller 3,5-Zoll- und 5,25-Zoll-Disketten auf.
Archivräumung
Aufbewahrungsfristen sind abgelaufen, das Archiv wird geleert. Neben Aktenordnern finden sich dort auch Datenträger aus der Vor-CD-Ära: Disketten, die einmal Sicherungskopien, Softwarelizenzen oder Projektdaten enthielten.
Warum Restmüll keine gute Lösung ist
Disketten bestehen aus mehreren Materialien: Kunststoffgehäuse, Metallfeder, Metallschieber und eine magnetisch beschichtete Kunststofffolie (boPET mit Eisenoxid). Im Restmüll wird nichts davon getrennt – alles landet in der Verbrennung.
Schwerer wiegt das Datenschutzrisiko. Die Magnetschicht behält ihre Informationen über Jahrzehnte. Wer Disketten einfach in den Müll gibt, kann nicht sicher sein, dass die darauf gespeicherten Daten nicht doch noch ausgelesen werden. Für Unternehmen, die mit personenbezogenen Daten gearbeitet haben, ist das ein Risiko, das sich einfach vermeiden lässt.
Und selbst der Gelbe Sack oder die Gelbe Tonne ist falsch – dort gehören ausschließlich Verkaufsverpackungen hinein. Disketten sind keine Verpackungen. Manche Wertstoffhöfe nehmen Disketten als Restmüll an, manche als Elektroschrott – eine einheitliche Regelung existiert nicht.
Die bessere Alternative: Einsenden statt entsorgen
DAS DISKETTENWERK nimmt Disketten aus Büroauflösungen, Firmenarchiven und Geschäftsaufgaben an – in jeder Menge und jedem Format. Der Ablauf ist einfach:
Verpacken und senden
Disketten in einen Karton packen und an die Adresse des Diskettenwerks schicken. Kein Vorsortieren nötig – auch Mischungen aus verschiedenen Formaten sind willkommen.
Datenlöschung
Jede Diskette durchläuft ein mehrstufiges Löschverfahren. Der gesamte Datenbereich wird mehrfach überschrieben. Auf jede gelöschte Diskette wird eine Statusdatei geschrieben.
Prüfung und Kreislauf
Funktionsfähige Disketten erhalten ein zweites Leben – in Schulen, Museen, der Retro-Community, in der Industrie oder in kreativen Projekten. Defekte Disketten werden nach Materialien getrennt.
Kostenlos
Datenlöschung, Prüfung und Recycling sind kostenlos. Es fallen nur die Versandkosten an, die vom Absender getragen werden.
Große Mengen? Kein Problem.
Büroauflösungen bringen oft nicht 10 oder 20, sondern hunderte oder tausende Disketten hervor. Das ist kein Hindernis – im Gegenteil. Große Einsendungen werden genauso verarbeitet wie kleine. Es gibt keine Obergrenze und keinen Mindestwert.
Falls neben Disketten auch alte Computer, Laufwerke, Tastaturen oder ähnliche Hardware anfallen: Auch diese kann beigelegt werden. Informationen dazu finden sich auf der Seite Alte Computer einsenden.
Häufige Fragen
Können Disketten einfach in den Restmüll?
Technisch ja – aber nicht empfehlenswert. Daten bleiben auf der Magnetschicht lesbar, und die Materialien gehen verloren. Bei Disketten mit potenziell personenbezogenen Daten ist eine sichere Löschung vor der Entsorgung ratsam.
Was kostet die Abgabe von Disketten aus einer Büroauflösung?
Datenlöschung und Recycling sind kostenlos. Der Versand an DAS DISKETTENWERK wird vom Absender getragen.
Gibt es eine Mindestmenge?
Nein. Ob 5 oder 5.000 Disketten – jede Einsendung wird angenommen und verarbeitet.
Welche Diskettenformate werden angenommen?
Alle gängigen Formate: 3,5 Zoll, 5,25 Zoll, 8 Zoll, ZIP-Disketten und Sonderformate. Auch Mischungen sind kein Problem.
Können auch andere Datenträger mitgeschickt werden?
Ja. ZIP-Disketten, alte Hardware wie Laufwerke oder Tastaturen und ähnliche Medien können beigelegt werden.
Werden die Disketten geschreddert?
Nein. Disketten werden gelöscht, geprüft und – wenn funktionsfähig – wiederverwendet. Schreddern zerstört Material und Potenzial. DAS DISKETTENWERK setzt auf Kreislauf statt Vernichtung.
Ist die Datenlöschung nachweisbar?
Auf jede gelöschte Diskette wird eine Statusdatei geschrieben. Das mehrstufige Löschverfahren überschreibt den gesamten Datenbereich mehrfach.
Disketten aus dem Büro? Jetzt abgeben.
Keine Fahrt zum Wertstoffhof, kein Nagel, kein Schredder. Paket packen, einsenden – den Rest übernimmt DAS DISKETTENWERK.
JETZT DISKETTEN EINSENDEN